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wIR ÜBER UNS
„Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten e.V.“, kurz IBG,
wurde 1965 mit dem Ziel gegründet, durch internationale
Jugendgemeinschaftsdienste (Workcamps) einen Beitrag zu Frieden und
Völkerverständigung zu leisten.
Seitdem
wurden mehr als 1.200 internationale Workcamps mit über 15.000
TeilnehmerInnen in Deutschland und anderen deutschsprachigen Ländern
organisiert. Die Workcamps werden finanziert durch Zuschüsse vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von der
Europäischen Union. Darüber hinaus unterstützen örtliche Träger die
Projekte.
IBG ist
weder religiös noch politisch gebunden und als Träger der
außerschulischen Jugendbildung anerkannt. Der Verein ist unter anderem
Mitglied des „Coordinating Commitee for International Voluntary Service“
(CCIVS) der UNESCO und des Dachverbandes „ALLIANCE of European Voluntary
Service Organisations“.
IBG ist
als gemeinnütziger Verein organisiert. Neben vier hauptamtlich
Beschäftigten wird die Arbeit getragen durch einen ehrenamtlichen
Vorstand, etwa 80 Mitglieder und viele unverzichtbare engagierte
Freiwillige.
Aktivitäten
Wir
organisieren jährlich etwa 45 Workcamps im deutschsprachigen Raum und
senden gleichzeitig ca. 380 Jugendliche und junge Erwachsene in die Workcamps unserer internationalen Partnerorganisationen in Europa und
Übersee. Weiterhin bieten wir einzelne Langzeitprojekte im Ausland an.
Ziele
IBG setzt
sich ein für:
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Internationale Verständigung
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Abbau
von Vorurteilen und Hemmschwellen
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Förderung von Toleranz und Offenheit
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Stärkung demokratischen Bewusstseins
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Unterstützung von selbständigem und eigenverantwortlichem Handeln
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Sinnvolle Arbeitsprojekte
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Überwindung benachteiligender gesellschaftlicher Verhältnisse
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Nachhaltig positiven Einfluss der Workcamps auf die Projektorte
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