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zuletzt aktualisiert 10.03.2008

 

Projektpartner

 

Möchten Sie ein gemeinnütziges Arbeitsprojekt mit Hilfe eines Workcamps umsetzen?

Neben vielen langjährigen Projektpartnern sucht IBG neue interessierte Kooperationspartner. Ausführliche Informationen finden Sie in den „Stichworten für Projektpartner“, die Sie im pdf-Format runterladen können (zur Ansicht wir der Acrobat-Reader benötigt).

Im Folgenden geben wir einen kurzen Überblick über Voraussetzungen und Rahmenbedingungen.


Gute Gründe für ein Workcamp:

  • Ihr gemeinnütziges Vorhaben wird mit Hilfe junger internationaler Freiwilliger umgesetzt. Eine lang geplante Projektidee, die aufgrund mangelnder Arbeitskräfte oder finanzieller Mittel noch nicht umgesetzt werden konnte, lässt sich nun realisieren.

  • Ihr Ort wird international und Sie leisten einen Beitrag zur Völkerverständigung

  • die Kontaktmöglichkeiten zu jungen Menschen aus vielen Ländern stellt für die lokale Bevölkerung eine Bereicherung dar

  • eine internationale Gruppe im Ort dient der Offenheit und auch die Öffentlichkeitsarbeit profitiert  

     

Potentielle Projektpartner sind Kommunen, Städte, freie Träger, Vereine, Jugendhäuser, Naturparks, Forstämter, etc. Voraussetzung für das Arbeitsprojekt ist Gemeinnützigkeit und es gibt unzählige Beispiele, z.B.

* Landschafts-, Forst- oder Biotoppflegemaßnahmen

* Renovierungs-/ Restaurations-/ Konstruktionsarbeiten

* Instandsetzen von Wanderwegen

* Mitarbeit bei Kinderferienspielen

* Arbeiten im Bereich der Altstadtsanierung  oder von Gedenkstätten

* Bau oder Instandsetzung eines Kinderspielplatzes

* Mithilfe bei Festivals

Voraussetzungen sind,

  • eine Arbeitsaufgabe zur Verfügung zu stellen, die für die Allgemeinheit sinnvoll und nutzbringend ist
  • sich an der Finanzierung zu beteiligen, nach Möglichkeit mit einem Beitrag von 13 € pro Tag und Teilnehmer;
  • die Bereitstellung einer einfachen Unterkunft (Schule, Turnhalle, Jugendhaus, etc.) mit Kochgelegenheit
  • Interesse an internationaler Begegnung
     

Zeitpunkt und Dauer
Hauptsächlich in den Sommermonaten, doch Ausnahmen sind möglich. Dauer ist in der Regel drei Wochen.

TeilnehmerInnen
Zwischen acht und 20 junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren aus möglichst vielen Ländern. Zielgruppe sind zumeist Schüler/innen, Studenten/innen oder Auszubildende, die Land und Leute kennen lernen und ihre Sprachkenntnisse verbessern möchten, die das Zusammenleben als internationale Gruppe erfahren und an einem sinnvollen Projekt mitarbeiten wollen. Die Teilnehmer/innen lernen sich erst am Camp-Ort kennen.

Campleitung
Jedes Workcamp wird durch ehrenamtliche Campleitungen betreut, die Ihre Ansprechpersonen während des Workcamps sind und das Gruppenleben koordinieren (Verpflegung, Einkauf von Lebensmitteln, Freizeit,....) und auch beim Arbeitsprojekt übersetzen.

Arbeit
Die Arbeitszeit beträgt ca. 30 Stunden in der Woche. Sie stellen das Projekt, die Materialien und eine Arbeitsanleitung. Unsere TeilnehmerInnen sind Freiwillige ohne berufliche Qualifikation, doch sie bringen Interesse und Bereitschaft zur Arbeit mit. Als gut geeignet erweisen sich somit Projekte, an deren Ende ein sichtbares Ergebnis steht.

Finanzierung
IBG erhält Zuschüsse aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Diese decken nur einen Teil der Kosten für Verpflegung, Freizeit, Versicherung und Campleitung. Zur Deckung der weiteren Kosten (Teilnehmer/innenwerbung, Campvorbereitungen, Organisations- und Bürokosten) erbitten wir einen Kooperationsbeitrag, in der Regel sind dies 13 Euro pro Teilnehmertag.

Kontakte zu Jugendlichen oder Vereinen vor Ort
Genauso, wie es für die internationalen Jugendlichen eine Bereicherung ist, sich kennen zu lernen, kann es auch für lokale Kinder, Jugendliche und Erwachsene interessant sein, zur internationalen Gruppe Kontakt aufzunehmen. Für beide Seiten ergibt sich so die Möglichkeit, spielerisch Vorurteile abzubauen und Erfahrung im kulturellen und sozialen Austausch zu sammeln. Besonders leicht ist dies durch den Kontakt zu örtlichen Vereinen, wie z.B. dem Jugendclub oder der Freiwilligen Feuerwehr zu bewerkstelligen. Darüber hinaus ist es möglich, dass lokale und internationale Freiwillige gemeinsam an einem Projekt arbeiten.


Beispiele für Projekte aus den vergangenen Jahren finden Sie
hier.

Ausführlichere Informationen können Sie im pdf-Format herunterladen und wir schicken Ihnen gerne weiterführendes Material zu – melden Sie sich einfach bei uns: 0711 – 649 11 28.