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Projektpartner

Möchten Sie ein gemeinnütziges Projekt mit Hilfe eines Workcamps umsetzen?

IBG ist stets interessiert an neuen Kooperationspartnern. Ausführliche Informationen finden Sie in den "Stichworten für Projektpartner" (herunterzuladen im pdf-Format).

Gute Gründe für ein Workcamp sind:

Ihr gemeinnütziges Vorhaben wird mit Hilfe internationaler Freiwilliger verwirklicht. Eine lang geplante Projektidee kann realisiert werden, die aufgrund mangelnder Arbeitskräfte oder finanzieller Mittel noch nicht umgesetzt worden ist. Ihr Ort wird international und Sie leisten einen Beitrag zur Völkerverständigung. Die Kontaktmöglichkeiten zu jungen Menschen aus aller Welt stellt für die lokale Bevölkerung eine Bereicherung dar!

Potentielle Projektpartner sind Kommunen, Städte, freie Träger, Vereine, Jugendhäuser, Naturparks, Forstämter, etc. 

Beispiele für Arbeitseinsätze:

  • Landschafts-, Forst- oder Biotoppflegemaßnahmen
  • Renovierungs-/ Restaurations-/ Konstruktionsarbeiten
  • Instandsetzen von Wanderwegen
  • Mitarbeit bei Kinderferienspielen/Kinderspielstädten
  • Arbeiten im Bereich von Gedenkstätten
  • Bau oder Instandsetzung eines Kinderspielplatzes
  • Mithilfe bei Festivals

Voraussetzungen für eine Kooperation:

  • Eine Arbeitsaufgabe muss zur Verfügung gestellt sein, die für die Allgemeinheit sinnvoll und nutzbringend ist
  • Beteiligung an der Finanzierung - in der Regel mit einem Beitrag von 13 € pro Tag und Teilnehmer
  • Die Bereitstellung einer einfachen Unterkunft (Schule, Turnhalle, Jugendhaus, etc.) mit Kochgelegenheit
  • Interesse an einer internationalen und interkulturellen Begegnung


Zeitpunkt und Dauer eines Workcamps:
Die meisten Workcamps finden hauptsächlich in den Sommermonaten statt, doch Ausnahmen sind möglich. Die Dauer beträgt in der Regel 3 Wochen.

Die TeilnehmerInnen / die Freiwilligen:
Ein Workcamp besteht in der Regel aus einer 10-20 köpfigen Gruppe junger Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren aus möglichst vielen Ländern. Zielgruppen sind zumeist Schüler/innen, Studenten/innen oder Auszubildende, die Land und Leute kennen lernen und ihre Sprachkenntnisse verbessern möchten, die das Zusammenleben als internationale Gruppe erfahren und an einem sinnvollen Projekt mitarbeiten wollen. Die Teilnehmer/innen lernen sich erst am Einsatzort des Workcamps kennen.

Betreuung der Freiwilligen:
Jedes Workcamp wird durch 1-2 ehrenamtliche Campleitungen betreut, die Ihre Ansprechpersonen während des Workcamps sind und das Gruppenleben koordinieren (Verpflegung, Einkauf von Lebensmitteln, Planung der Freizeit,....) und vor allem im Alltag und bei der Arbeit übersetzen.

Arbeit:
Sie stellen das Projekt, die Materialien und eine Arbeitsanleitung. Unsere TeilnehmerInnen sind Freiwillige ohne berufliche Qualifikation, doch sie bringen Interesse, Motivation und Bereitschaft zur Arbeit mit. Als gut geeignet erweisen sich erfahrungsgemäß Projekte, die ein sichtbares Ergebnis hervorbringen. Die Arbeitszeit beträgt 30 Stunden in der Woche.

Finanzierung:
IBG erhält Zuschüsse aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Diese decken nur einen Teil der Kosten für Verpflegung, Freizeit, Versicherung und Campleitung. Zur Deckung weiterer Kosten (Teilnehmerwerbung, Campvorbereitungen, Organisations- und Bürokosten) erbitten wir einen Kooperationsbeitrag (in der Regel 13€ pro Teilnehmertag).

Kontakte zur lokalen Bevölkerung:
Genauso wie es für die internationalen Jugendlichen eine Bereicherung ist, sich kennen zu lernen, kann es auch für lokale Kinder, Jugendliche und Erwachsene interessant sein, zur internationalen Gruppe Kontakt aufzunehmen. Für beide Seiten ergibt sich so die Möglichkeit, Vorurteile abzubauen und Erfahrungen im kulturellen und sozialen Austausch zu sammeln. Besonders leicht ist dies durch das Einbinden örtlicher Vereine, wie z.B. dem Jugendclub oder der Freiwilligen Feuerwehr zu bewerkstelligen. Durch die gemeinsame Arbeit und/oder Freizeitgestaltung (z.B.: Fussballturnier, Ausflüge) entstehen problemlos neue und spannende Kontakte.